Über uns

Positionspapiere des Bayerischen Handwerkstages

Gemeinsames Positionspapier zum deutschen Umsetzungsgesetz der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie:

Unnötige Einschränkung der Kreditvergabe an bestimmte Verbrauchergruppen muss korrigiert werden.

Positionspapier zum zweiten Konsultationspapier zum Kreditrisiko-Standardansatz (KSA)

Titelbild

Gemeinsame Stellungnahme zum zweiten Konsultationspapier des Baseler Ausschusses zur Überarbeitung des Kreditrisiko-Standardansatzes (KSA) .

Positionspapier zum deutschen Einlagensicherungssystem

Gemeinsames Positionspapier gegen die Pläne der EU-Kommission zur Schaffung einer Europäischen Einlagensicherung (EDIS).

Positionspapier zur Mittelstandsfinanzierung

Der Bayerische Handwerkstag hat gemeinsam mit dem BIHK, dem Bayerischen Bankenverband, dem Genossenschaftsverband Bayern und dem Sparkassenverband Bayern ein Positionspapier zur Umsetzung von Basel III in Bezug auf die Mittelstandsfinanzierung herausgegeben. Dabei wurde aufgezeigt, wie die Bewertungen von Kreditrisiken zu gestalten sind, damit für kleine und mittlere Unternehmen eine bedarfsgerechte Kreditversorgung gewährleistet wird.



Positionspapier "Meisterbrief und Meistervoraussetzung: Basis eines starken, innovativen Handwerks"

Heinrich Traublinger, der Präsident des Bayerischen Handwerkstages, spricht sich in seinem Kommentar gegen eine weitere Deregulierung der Handwerksordnung und vor allem für die Beibehaltung des Meistervorbehalts aus.

Positionspapier "Gesetzlicher Mindestlohn - Die Argumente sprechen dagegen!"

Das Positionspapier enthält Forderungen zur Änderung des Entwurfs eines "Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie" (Tarifautonomiestärkungsgesetz) der Bundesregierung.

Positionspapier Rentenreform der Bundesregierung - Die Argumente sprechen dagegen!

Das Positionspapier enthält neben kritischen Argumenten gegenüber einzelnen Elementen der geplanten Rentenreform konkrete Vorschläge für eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Rentensystems in Deutschland.

Positionspapier "Bildungspolitische Positionen des bayerischen Handwerks"

Kurz und knapp - alle Positionen des bayerischen Handwerks rund um Schule, Aus- und Fortbildung auf einen Blick.

Positionspapier "EU-Vorschlag für ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht - Die Argumente sprechen dagegen!"

Positionspapier zum EU-Vorschlag für ein gemeinsames Europäisches Kaufrecht mit den Argumenten die dagegen sprechen.

Broschüre "Kammern in Bayern"

Broschüre über Aufgaben, Leistungen und Bedeutung der bayerischen Kammern für ihre Mitglieder sowie für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.

Positionspapier zum Grünbuch der EU-Kommission

Positionspapier zum Grünbuch der EU- Kommission: "Langfristige Finanzierung der europäischen Wirtschaft".

Prioritätenliste des Bayerischen Handwerks

"Welche EU-Rechtsvorschriften verursachen den höchsten Aufwand für KMU?" - Prioritäten des Bayerischen Handwerks

Positionspapier zur Umsetzung von Basel III in Europa

Positionspapier zur Umsetzung von Basel III in Europa und den Auswirkungen auf die Finanzierung von Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen. 

Positionspapier zur Energiepolitik

Der Bayerische Handwerkstag hat sich mit einem ausführlichen Positionspapier in die aktuelle Diskussion zur Neugestaltung der Energiepolitk und der Energieversorgung eingeschaltet.

Positionspapier zur Instituts- Einlagensicherung

Die Arbeitsgemeinschaft mittelständischer Wirtschaftsorganisationen in Bayern erarbeitete ein Positionspapier mit dem Titel "EU-Reform der Einlagensicherung: Gefährdung der Bankenstruktur, der Unternehmensfinanzierung sowie des Verbraucherschutzes in Deutschland", um damit im Rahmen der aktuellen Novellierung der Bankenregulierung eine mittelstandsfreundliche Bankenstruktur zu verteidigen und die Kreditversorgung für die kleinen und mittleren Betriebe zu sichern.

Positionspapier zum Mutterschutz

Dieses Positionspapier zeigt auf, dass die geplante Revision der Mutterschutzrichtlinie gravierende Probleme vor allem für die Handwerksbetriebe bringen wird. Dieses Positionspapier fasst die Argumente gegen die geplante Verschärfung zusammen.

Positionen zur zukünftigen Ausrichtung der Schulpolitik in Bayern

Das bayerische Handwerk ist aufgrund des demographischen Wandels mehr denn je auf leistungsstarken und leistungsbereiten Nachwuchs angewiesen. Die bedeutendsten Gruppen sind in der Vergangenheit wie in der Zukunft die Absolventinnen und Absolventen der Haupt- bzw. Mittelschulen und die der bayerischen Realschulen. Für eine erfolgreiche Berufsausbildung ist es notwendig, dass die Schülerinnen und Schüler die notwendige Ausbildungsreife mitbringen. Hierzu muss das allgemeinbildende Schulsystem seinen Beitrag leisten.

Positionspapier zur Berufliche Bildung

Bildung ist ein Kernthema für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Bildung entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Bildung ist aber auch die Basis für jeden Einzelnen, sich in die Gesellschaft zu integrieren, am kulturellen Leben teilzuhaben und vor allem auch im Arbeitsleben erfolgreich zu sein. An unser Bildungssystem werden in den kommenden Jahren hohe Anforderungen gestellt. Die berufliche Bildung in Deutschland kann und muss hier weiter einen wichtigen Beitrag leisten. Bei einem bildungspolitischen Symposium des Bayerischen Handwerkstages mit dem Leiter der Abteilung Indikatoren und Analysen im Direktorat Bildung der OECD, Professor Andreas Schleicher, konnten viele gemeinsame Positionen herausgearbeitet werden.

10-Punkte-Papier zur Reform der gesetzlichen Unfallversicherung

Das im November 2008 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung (Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz – UVMG) enthält im Wesentlichen organisatorische Neuerungen. Die von der Bundesregierung zugesagte Leistungsreform ist bisher nicht zustande gekommen. Sie ist aber unverzichtbar, um für alle Betriebe dauerhafte Beitragsentlastungen zu ermöglichen.

Positionspapier zur bayerischen Mittelschule

Das bayerische Handwerk ist auf ausbildungsreifen Nachwuchs angewiesen. Schulische und soziale Grundkompetenzen
sind für die betriebliche Ausbildung unverzichtbar. Um diese Kompetenzen weiterhin bei den
Schulabsolventinnen und -absolventen insbesondere der bayerischen Hauptschule sicherzustellen, hat sich das
Handwerk klar zur Hauptschulinitiative der Bayerischen Staatsregierung bekannt.

Positionspapiere des Bayerischen Handwerkstages gegen den gesetzlichen Mindestlohn

Arbeitsplätze entstehen und bleiben erhalten, wenn ihre Arbeitskosten nicht höher sind als die auf ihnen erwirtschaftete Produktivität. Ein gesetzlicher Mindestlohn hat deshalb negative Beschäftigungseffekte, wenn er über der Produktivität der Arbeitskraft liegt. Bei einem gesetzlichen Mindestlohn über diesem "Marktlohn" kommt es daher zu zahlreichen negativen Folgen für Arbeitskräfte, Unternehmen und Staat.

Positionspapiere des Bayerischen Handwerkstages gegen den Gesundheitsfonds

Der Bayerische Handwerkstag lehnt den Gesundheitsfonds nach wie vor strikt ab und fordert eine echte Strukturreform der gesetzlichen Krankenversicherung statt einer bloßen Beitragsumverteilung. Nach dem seit 01.04. 2007 gültigen GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz wird in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit Wirkung ab 01.01. 2009 der "Gesundheitsfonds" eingerichtet.

Positionspapier zur Europawahl am 7. Juni 2009

Der Bayerische Handwerkstag hat für die bevorstehende Wahl zum Europäischen Parlament ein Positionspapier mit den wichtigsten Forderungen des bayerischen Handwerks an die Europäische Union herausgegeben.

Positionspapier zur Bundestagswahl am 27. September 2009

Der Bayerische Handwerkstag hat zur Bundestagswahl am 27. September 2009 ein Positionspapier herausgebracht, das den zentralen politischen Handlungsbedarf in der Bundespolitik aufzeigt. Es enthält Maßnahmen, die der Wirtschaftstätigkeit kurzfristig wichtige Impulse verleihen, sowie strategische Weichenstellungen, um die Soziale Marktwirtschaft wieder auf einen mittelstands- und handwerksfreundlichen Kurs zu bringen.

Demographischer Wandel

Die Veränderungen im Altersaufbau der Bevölkerung werden in den kommenden Jahren verstärkt spürbar werden. Für das Handwerk ist damit insbesondere die Her-ausforderung verbunden, auch in Zukunft ausreichend Fachkräfte zu gewinnen. Wie stark das Handwerk in Bayern betroffen ist und welche Maßnahmen im Handwerk, aber auch in der Politik erforderlich sind, fasst dieses Positionspapier kurz zusammen.

Gemeinschaftsinitiative: Schutz des Handwerks vor der Krise

Der Bayerische Handwerkstag hat gemeinsam mit der Bayerischen Staatsregierung sowie den bayerischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken eine Initiative gestartet, um das Handwerk als unverzichtbaren Arbeitgeber und Ausbilder vor den Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise bestmöglich zu bewahren. Im Mittelpunkt steht dabei, die Stärken und die Bedeutung der Handwerksbetriebe bei Kreditentscheidungen angemessen zu berücksichtigen.

Mittelstandspakt Bayern

Titelbild

Der Mittelstandpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung mit 44 Organisationen der Wirtschaft, darunter auch den bayerischen Handwerkskammern, geschlossen. Er weist den Weg, wie die mittelständischen Unternehmen durch eine mittelstandsfreundliche Politik unterstützt und gestärkt werden können. Die kleinen und mittleren Betriebe brauchen konkrete Entlastung und konkrete Förderung, damit sie ihre Stärken auch in der aktuellen Krise voll ausspielen können. Der Mittelstandspakt muss die Richtschnur für das politischen Handeln der nächsten Jahre werden.

Positionspapier zur Mittelstandsfinanzierung in der Finanzkrise

Diese Vereinbarung zwischen bayerischen Organisationen der mittelständischen Wirtschaft, bayerischen Verbänden der Kreditwirtschaft und dem Bayerischen Wirtschaftsministerium zeigt Leitlinien für nachhaltige und partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen zwischen mittelständischen Betrieben und ihren Kreditinstituten auf. Hier soll eine angemessene Kapitalversorgung für die Wirtschaft auch in Zeiten der Finanzkrise und des Konjunkturrückgangs sichergestellt werden.

Positionspapier "Stellungnahme zu Plänen der EU zu Erleichterungen beim Jahresabschluss sowie zu möglichen Sofortmaßnahmen des Staates zur Entlastung des Mittelstandes"

Die Arbeitsgemeinschaft mittelständischer Wirtschaftsorganisationen in Bayern erarbeitete eine Stellungnahme zum "Vorschlag einer Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 78/660/EWG des Rates über den Jahresabschluss von Gesellschaften bestimmter Rechtsformen im Hinblick auf Kleinstunternehmen sowie zu möglichen Sofortmaßnahmen des Staates zur Entlastung des Mittelstandes und zur Verbesserung der Unternehmensliquidität".

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