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Ausbildungsstellen im bayerischen Handwerk

Eine Hochrechnung auf Basis der Statistik der Arbeitsagenturen

Das bayerische Handwerk spürte die krisenbedingte Zurückhaltung der Bewerber um einen Ausbildungsplatz. Im Zuge der „Abschaltung“ des öffentlichen Lebens konnten die zur Orientierung bei der Berufswahl nötigen Veranstaltungen nicht in gewohnter Weise und Anzahl stattfinden. In Verbindung mit der schwelenden Unsicherheit bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung und den demografischen Einflüssen entschieden sich etliche Betriebe für eine Einschränkung ihres Angebots. Unterm Strich war die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverträge 2019/2020 merklich geringer als im Vorjahr. Nach unseren vorläufigen Hochrechnungen wurden nur 24.000 Berufsanfänger im Handwerk gezählt. 6.500 Ausbildungsplätze - das entspricht 21 Prozent des Angebots - blieben unbesetzt, ein leichter Anstieg zum Vorjahr.



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