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Bayerisches Handwerk hält Lehrlingsplus

Ausbildungsmeister mit Auszubildenden in der Kfz Werkstatt
Peteranderl: "Berufsausbildung bessere Alternative als Studium"

5. Oktober 2017

Das bayerische Handwerk hält sein Lehrlingsplus auch nach dem Start des Ausbildungsjahres: Bis Ende September registrierten die Handwerkskammern im Freistaat 27.410 neue Lehrverträge. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Zuwachs von 2,1 Prozent. „Wir sind zuversichtlich, dass das Plus auch am Jahresende noch Bestand haben wird“, betont der Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), Franz Xaver Peteranderl. Rund 1.500 der neuen Ausbildungsverträge wurden mit Menschen mit Fluchthintergrund geschlossen.

Auch im Oktober ist der Start in einen Handwerksberuf noch möglich. „Jugendliche, die noch auf der Suche nach einer Lehrstelle sind, können weiterhin Betriebe ansprechen und sich bei Kammern, Innungen und Verbänden nach offenen Ausbildungsplätzen erkundigen“, sagt der BHT-Präsident. Dies gelte besonders für Abiturienten, die nicht ihren Wunschstudienplatz bekommen haben: „Eine Berufsausbildung im Handwerk bereitet vom ersten Tag an auf die spätere Tätigkeit vor und ist damit eine bessere Alternative als irgendein Studienfach, das nicht in einen konkreten Beruf mündet“, so Peteranderl.

Die Vielfalt von rund 130 handwerklichen Lehrberufen zeigt auch die kostenlose App „Lehrstellenradar“. Dort gibt´s außerdem freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze. Weitere Infos stehen im Internet unter www.lehrstellen-radar.de .

 Ansprechpartner

Jens Christopher Ulrich
Stv. Stabsstellenleiter, Pressesprecher

Telefon 089 5119-122
Fax 089 5119-129
jens-christopher.ulrich--at--hwk-muenchen.de



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