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Bayerisches Handwerk gegen streckenbezogene Fahrverbote

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Peteranderl: "Schlicht und ergreifend nicht umsetzbar"

26. Februar 2018

Das Bayerische Handwerk spricht sich ausdrücklich gegen die von der Bundesregierung ins Spiel gebrachten streckenbezogenen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge aus: "Dieser Vorschlag ist schlicht und ergreifend nicht umsetzbar", urteilt der Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), Franz Xaver Peteranderl. Er kritisiert, dass die Verantwortung für Fahrverbote den Kommunen zugeschoben werde. Dadurch drohe ein regelrechter "Flickenteppich" an Straßen, die nicht befahren werden dürfen.

Das Handwerk im Freistaat erkennt an, dass Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität erforderlich sind, fordert jedoch allgemeingültige, praktikable Lösungen. Dazu gehören streckenbezogene Fahrverbote definitiv nicht. Peteranderl: "Ein Umfahren von gesperrten Straßen ist vielleicht noch machbar, aber was sollen denn beispielsweise Unternehmen tun, die genau in einem gesperrten Streckenabschnitt ihr Betriebsgelände haben, Filialen beliefern oder Kunden aufsuchen müssen?"

 Ansprechpartner

Jens Christopher Ulrich
Stabsstellenleiter, Pressesprecher

Telefon 089 5119-122
Fax 089 5119-129
jens-christopher.ulrich--at--hwk-muenchen.de

Alexander Tauscher
Pressesprecher

Telefon 089 5119-120
Fax 089 5119-129
alexander.tauscher--at--hwk-muenchen.de



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