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Bayerisches Handwerk zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Franz Xaver Peteranderl
Peteranderl: "Aktuell fehlen im bayerischen Handwerk mindestens 30.000 Fachkräfte"

7. Juni 2019

„Der Fachkräftemangel hemmt die Entwicklung im bayerischen Handwerk massiv. Aktuell fehlen unseren Unternehmen mindestens 30.000 Fachkräfte. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz hilft dem Handwerk angesichts des leergefegten Arbeitsmarkts im Freistaat, beruflich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland zu gewinnen und den Fachkräftemangel zusätzlich zur Ausbildung auf diese Weise anzugehen“, begrüßt Franz Xaver Peteranderl, Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), den Beschluss des Deutschen Bundestages.

Neben den erweiterten Möglichkeiten zur Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche begrüßt das bayerische Handwerk auch die Einigung bei der Integration geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt. Peteranderl: „Die mit der ‚Stichtagsregelung‘ geschaffene Rechtssicherheit hilft den zahlreichen Handwerksunternehmen, die Flüchtlinge ausbilden und beschäftigen.“ Der BHT-Präsident fordert, die neuen Zuwanderungsregelungen nun schnell umzusetzen und z.B. mit dem Angebot von Deutsch-Sprachkursen im Ausland attraktive Bedingungen zur Einwanderung beruflich Qualifizierter zu schaffen.

 Ansprechpartner

Jens Christopher Ulrich
Stabsstellenleiter, Pressesprecher

Telefon 089 5119-122
Fax 089 5119-129
jens-christopher.ulrich--at--hwk-muenchen.de

Alexander Tauscher
Pressesprecher

Telefon 089 5119-120
Fax 089 5119-129
alexander.tauscher--at--hwk-muenchen.de



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